Wir Eichelberger  

   

Ursula Eichelberger  

   

Ursula Eichelberger kennen lernen

 Ursula Eichelberger

Ursula Eichelberger ein Interessantes Leben mit vielen Herausforderungen.

 

Zum Überblick

Der Neubeginn

Die Autorin Ursula Eichelberger

Nun kommt die Wende mit allen Herausforderungen. 

Die Aufstellung einiger Auszeichnungen

 

Ursula Eichelberger, heute ehrenamtliche Chefredakteurin des „Herbst-Blattes“ und Prinzipalin der Senioren-Theater-Truppe „Die Immergrünen“, studierte Oberstufenlehrerin für Deutsch, Russisch, Englisch und Französisch und Diplom-Journalistin. Trägerin der “Ehrennadel für besonderes soziales Engagement”, 2004 und der Ehrenmedaille des Bezirkes Treptow-Köpenick.

Wo liegen Ihre Wurzeln?
Geboren bin ich in Berlin, wurde 1941 in Johannisthal eingeschult, in der 8. Volkschule (wo ich selbst später auch ein Jahr als Lehrerin gearbeitet habe). Der Krieg erreichte bald auch Berlin. Als die Terrorangriffe auf Berlin begannen, wurden die Schulkinder evakuiert. Wir kamen nach Ostpreußen, in ein kleines Dorf, direkt an der litauischen Grenze. Doch bald holte uns der Krieg auch dort ein. Als die kämpfenden Truppen nur noch 14 km von unserem Ort standen, hieß es, die nächste Gelegenheit zur Flucht zu nutzen. Mit dem Flüchtlingstreck ging es von Ostpreußen - teils mit Zug, teils zu Fuß – durch den sogenannten polnischen Korridor bis nach Thüringen.

In Thüringen blieben wir zunächst (denn für Berlin war Zuzugssperre ausgesprochen). In Weimar bin ich zur Oberschule gegangen, wurde Mitglied des Schulchores, des Kirchenchores und auch des Konzertchores am Nationaltheater in Weimar. Der dortige Nestor der Schauspielkunst wählte mich als seine Schülerin.. 1952 „floh“ ich – ohne Abi - zu meiner Oma nach West-Berlin. Noch unmündig, wurde ich mit dem Jugendamt wieder zurückgeholt. Aber das Abitur machen, durfte ich nicht. Ich habe es trotzdem an einer anderen Schule in einer anderen Stadt versucht, doch das ging über meine Kräfte.

Aber zum Studium brauchte man doch das Abitur, wie kamen Sie dazu?
Ich habe dann in der FDJ- Kreisleitung gearbeitet, dort war ich für Pionierarbeit und Lernbewegung verantwortlich. Im Zuge einer Stellenplankürzung wurde ich indes entlassen, weil in meinen Papieren stand, dass ich Schauspielerin werden wollte. Mein Wunsch, Schauspielerin zu werden, zerschlug sich, da ich bei einer Mandeloperation meine Stimme verloren hatte.. Ich konnte also weder die Schauspielschule noch die Filmhochschule besuchen. Also versuchte ich mich als Erziehungshilfskraft in einem Kinderhort. Parallel dazu hatte ich einen Antrag gestellt, Germanistik studieren zu dürfen. Wenn ich schon nicht zum Theater konnte, wollte ich wenigstens mit Literatur zu tun haben. Es eröffnete sich mir auch Möglichkeit, das Abitur nachzumachen. Das galt indes nur für die Ausbildung von Germanisten, die Oberstufenlehrer werden wollten. Ich absolvierte einen Sonderkurs. Mein Abi habe ich mit „1“ gemacht, weil ich ja wusste: ‚Jetzt kommt es darauf an. Du musst den Studienplatz bekommen.“

Und Sie bekamen den Studienplatz?
Ja, dann begann ich, Germanistik zu studieren. Es gab damals aber nur ein Doppelfachstudium. Russisch gehörte mit dazu. In dieser Zeit lernte ich meinen Mann kennen. Wir gehörten beide zu dem Kreis Junger Autoren des Schriftstellerverbandes. Beide schrieben wir für die Pfeffermühle in Leipzig. Er war Schriftsteller, Übersetzer und Jurist. Wir spielten auch gemeinsam Geige, ich immer die zweite, und das auch im Leben..
In Leipzig verheiratet, wollte ich auch dort als Lehrerin eingesetzt werden. Das ging aber nur an einer Sprachheilschule. Also musste ich Sprachheiltherapie lernen und arbeitete dann als Sprachheiltherapeut und Lehrer für Deutsch und Russisch an der Sprachheilschule. Nach zwei Jahren, als ich stottern konnte, bin ich gegangen. Stottern ist keine organische, sondern eine psychische Krankheit und damit „ansteckend“. Dann bin ich in eine Kleinstadt gezogen und war dort Lehrer für Deutsch, Englisch, Russisch und Französisch.“

War Ihre Ehe dabei nicht hinderlich?
Wenn ein Partner freischaffend ist, der andere aber in einem Arbeitsverhältnis steht, muss man sich zwangsläufig nach den Anforderungen richten, die von der festen Anstellung ausgehen. Sieben Jahre war ich verheiratet, dann wurde meine Ehe geschieden. Es gab einige Komplikationen, weil man sich zu jener Zeit – als Parteimitglied - nicht so ohne Weiteres scheiden lassen durfte. Ich durfte ein Jahr lang nicht in meinem Beruf arbeite. 1963 habe ich meinen Mädchennamen wieder angenommen, weil ich nur noch ein Kind haben, aber nicht mehr heiraten wollte. Mein Sohn wurde 1964 geboren, so dass er auch meinen Mädchennamen bekam.

Was haben Sie während Ihrer Berufsverbotszeit gemacht?
In der Gärtnerei in Dahlwitz- Hoppegarten habe ich gearbeitet, ich bekam 140 Mark im Monat, durfte mir aber Gemüse, das am Verkaufstag übrig blieb, aussuchen und mitnehmen. Meine Wirtin in Waldesruh kaufte dann eine große Querrippe und von dieser großen Querrippe haben wir eine ganze Woche gelebt, jeden Tag gab es anderes Gemüse dazu. Meinem Mann gefiel es, dass ich nur 140 M verdiente. Nun erklärte er sich mit einer Scheidung einverstanden. Nachdem das Jahr Berufsverbot zu Ende war, stellte ich einen Antrag und konnte wieder als Lehrer arbeiten, in der 8. Oberschule in Johannisthal, später in der 17. Oberschule in Baumschulenweg.

Ich war Mitglied der Schulleitung und wurde in dieser Funktion mal ins Haus der Lehrer zu einem Ministergespräch mit Margot Honecker eingeladen, die dort große Pläne vorstellte. In einigen Punkten war ich anderer Meinung als die Ministerin. Es kam zu einem öffentlichen Streit. Danach konnte ich ohne Widerstand seitens der Volksbildung den Schuldienst quittieren.

Zu dieser Zeit arbeitete ich schon als Volkskorrespondentin und hatte kleine Beiträge für das ND geschrieben. Man bot mir an, dort weiter als Journalistin für Literatur zu arbeiten. Nun war ich in der Zwischenzeit außerplanmäßige Aspirantin an der Humboldt-Universität, ich wollte meinen Doktor machen in struktureller Grammatik. Was sollte ich als Redakteurin für Literatur im ND, verantwortlich für die Literaturbeilage, mit einem Doktortitel – noch dazu auf dem Gebiet der strukturellen Grammatik. Ich habe also nicht promoviert, sondern lieber ein Diplom als Journalistin gemacht.

Diplom als Journalist
Das vierjährige Fernstudium unterforderte mich. Nach einem Jahr entschied ich mich, mein Fernstudium in ein Externstudium umwandeln zu lassen. Frauen – so meinte man – würden das sowieso nicht schaffen! ‚Jetzt erst recht!’ meinte ich.. Also bekam ich die Genehmigung. Ein Externstudium war zu DDR-Zeiten ein halsbrecherisches Unternehmen, weil man von nichts befreit wurde. Man hatte den gesamten Stoff zu bewältigen, alle Prüfungen in zwölf Monaten abzulegen (die schriftlichen wie die mündlichen), und wer es in den zwölf Monaten nicht schaffte, der war raus. Von Vorteil war aber, dass man den Termin der ersten Prüfung selbst festlegen konnte. Und wer Germanistik studiert hatte, hatte natürlich schon den ganzen Deutschteil intus, die Orthografie und Grammatik. Nach der anstrengenden Prüfung hatte ich auch dieses Diplom in der Tasche.

Für die Literatur-Beilage war ich bis zur Streichung verantwortlich, danach für die Literaturseite. Mit der Wende hoffte ich auf die Wiedergeburt der Literatur-Beilage. Stellte auch gleich den Antrag mit einer genauen Konzeption, aber die hat man gar nicht angeguckt. Wir haben dann eine GmbH, die ca. 1945/46 von Wilhelm Pieck gegründet wurde und dann ruhte, reaktiviert: die Greif graphischer Großbetrieb GmbH. Leider konnte sich dieser Verlag nicht lange halten. Zwei Jahre erschien nach meinem Konzept das ‚Greif-Literatur-Magazin’.

Und was wurde dann?
Ich wurde arbeitslos und gründete einen eigenen Verlag. Das erste Exemplar meines „Deutschen Literatur-Magazins“ ist auch erschienen. Aber es ist nie über eine Probenummer herausgekommen. Dann habe ich es aus finanziellen Gründen aufgegeben. Als Arbeitslose bekam ich eine ABM-Stelle, die dann in eine LKZ-Stelle umgewandelt wurde.

Als ich absehen konnte, dass ich erneut arbeitslos werde bzw. in die Rente geschickt würde, habe ich alles vorbereitet, was ich ehrenamtlich weiter machen konnte. Das kann ich nur jedem empfehlen. Ich hatte ja schon neben meiner Arbeit ein zweites Standbein, meine Bücher, die ich schrieb, wie zum Beispiel das „Zitatelexikon“.

Wie haben Sie das alles als Alleinerziehende geschafft?
Zu DDR-Zeiten war es relativ leicht, meinen Sohn und die Arbeit unter einen Hut zu bringen. Wie viele andere Frauen brachte ich meinen Sohn in die Krippe oder später in den Kindergarten. Als Einzelkind tat es ihm auch gut, unter anderen Kindern zu sein.

Aber später als Journalistin musst ich ja auch u. a. zu Buchmessen reisen. Da halfen Freunde oder Kollegen. Finanziell gab es keine Schwierigkeiten. Manchmal hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich dachte, dass mein Sohn zu wenig von mir hätte, aber wie sich heute rausstellt, war diese Selbstständigkeit, die streckenweise Probleme mit sich brachte, ganz gut. Alleinerziehend zu sein, war bisweilen nur für bestimmte Nachbarn ein Problem, für mich nicht und schon gar nicht auf der Arbeit.

Wenn Sie auf Ihr Leben zurückblicken, welches Resümee ziehen Sie?

Das Leben bewegt sich in Zikadensprüngen auf und ab, auf und ab… Es ist keine Schande, wenn man hinfällt, erstmal unten liegt, aber man darf nicht liegen bleiben, man muss wieder aufstehen. Das Hinfallen hab ich mehrfach probiert, und ich bin immer wieder aufgestanden. Man muss an sich glauben, man muss solange probieren, bis man weiß, das möchte ich machen. Und dann muss man, ob über Umwege oder wie auch immer, da hinkommen. Man muss sich auch wirklich einprägen, der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten ist nicht immer die Gerade. Das sagen nur die Mathematiker, das kann auch ein Bogen sein oder eine Zickzacklinie, man darf nur nicht das Ziel aus den Augen verlieren. Und man muss sich einen klaren Blick bewahren, man muss überzeugt sein, dass man alles schafft, was man will. Und wenn man etwas noch nicht kann, dann muss man es eben lernen.

 

ÜBERBLICK

    • geb. 27.4.35 in Berlin
    • Evakuierung nach Ostpreußen während der Bombenangriffe auf Berlin
    • 1944 Flucht von Ostpreußen nach Thüringen, in Weimar (8 Jahre) Besuch der Oberschule
    • Konzertchor, Bewegungschor, Kleindarsteller am Nationaltheater in Weimar
      mit Schauspielausbildung bei Wilhelm Hinrich Holtz, mit Aussicht auf Besuch der Filmhochschule
    • Suche eines persönlichen Auswegs 1952 : „abgehauen“ zur Pflege-Großmutter nach West-Berlin, über das Jugendamt wieder zurückgeholt
    • Wechsel der Oberschule von Weimar nach Erfurt (weil R-flüchtig gewesen)
    • Abbruch der Schule aus gesundheitlichen Gründen. Kein Abitur.
    • Besprechen von Schallplatten und Sprechen von Reportagen im Rundfunk, für den Besuch der Rundfunkschule vorgesehen
    • Nach Gesundung Arbeit in der FDJ-Kreisleitung
    • Fehloperation machte Schauspielberuf bzw. den des Rundfunksprechers zunichte, da die Stimme verloren ging (sie wurde innerhalb von 3 Jahren wieder angebildet), deshalb neues Ziel: Nachholen des Abiturs und Studium der Germanistik in Leipzig (Oberstufenlehrer mit Befähigungsnachweis für Russisch)
    • Während des Studiums: Gründung des Studenten-Kabaretts „Die Lästerlinge“
    • Heirat, mit Ehemann Texter für „Pfeffermühle“ (Leipziger Kabarett)
    • Nach dem Studium: Lehrer an einer Sprachheilschule, dann an einer Oberschule
    • 1960 Gründung des 1. Pioniertheaters der DDR
    • 1962 Parteiverfahren, Vorladung vor die Zentrale Parteikontrollkommission, 1 Jahr Berufsverbot.
    • Scheidung und Ablegen des Ehenamens

NEUBEGINN

    • Arbeit als Gärtnerin in der LPG Dahlwitz- Hoppegarten, dann in der Erwachsenen-Qualifizierung, um dann nach Ablauf der „Sperrzeit“ wieder im Lehrerberuf zu arbeiten (Lehrer für Deutsch, Russisch, Englisch, Französisch)

 

    • Beginn der außerplanmäßigen Aspirantur: strukturelle Grammatik.

 

    • 1964 Geburt des Sohnes Mario

 

    • 1966 öffentliche Auseinandersetzung mit Margot Honecker im Haus des Lehrers und Ausscheiden aus dem Schuldienst.

 

    • Beginn als Redakteur für Literatur, Literaturkritikerin

 

  • Nach Einarbeitungszeit Aufgabe der außerplanmäßigen Aspirantur zu Gunsten eines externen Journalistik-Studiums

AUTORIN verschiedener Bücher

    • Hauptwerk: das in 25jähriger Arbeit entstandene „Zitatenlexikon“, das in 150 000 Exemplaren erschienen ist.

 

    • „Tausendmal Frieden“,

 

    • „Krieg und Frieden“,

 

    • „Berlin, Berlin, Berlin, Urteile und Fehlurteile“.

 

  • Kinderkalender und andere Kinderbücher

Die Wende brachte viel Veränderungen

NACH DER WENDE

    • Beteiligt an der Reaktivierung der seit 1947 ruhenden GmbH: Greif graphischer Großbetrieb GmbH.

 

    • Schaffung des „Greif-Literatur-Magazins“, das zwei Jahre lang monatlich erschien.

 

    • Nach dem Konkurs der Greif-GmbH - arbeitslos.

 

    • Gründung eines eigenen Verlages: Edition Eichelberger mit dem „Deutschen Literatur-Magazin“, als rechtmäßigem Nachfolger des Greif-Literatur-Magazins. Kein Bestand auf dem Markt.

 

    • Arbeitslos

 

    • Gründung der Treptower Senioren-Bühne (1995) „Die Immergrünen“

 

  • Gründung der ersten Treptower Seniorenzeitung (1996), die sich im Laufe der Jahre vom „Treptower Herbst-Blatt“ zum „Herbst-Blatt, Treptow & Köpenick“ entwickelte und über rund 80 ehrenamtliche Mitarbeiter verfügt.

 

LITERARISCHE ARBEITEN NACH DER WENDE

    • Überarbeitung des „Zitatenlexikons“

 

    • Journalistische, feuilletonistische, literarische Beiträge für Zeitungen

 

    • Texte für „Die Immergrünen“

 Karpfenjuhle Berlin Ursula Eichelberger

  • Das Treptower Original „die Karpfenjule“ wurde als literarische Figur von U.E. geschaffen und mit eigenen Texten auf die Bühne gebracht. Das Karpfenjulenlied wurde von U.E. auch komponiert.

 

 

Auszeichnungen

Verleihung des Ehrenzeichens "Bürgermedaille des Bezirkes Treptow-Köpenick von Berlin"

 

 

 

Am 16. 01. 2004 wurde im Rahmen des Neujahrsempfanges des Bezirksbürgermeisters und der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick die Bürgermedaille des Bezirkes Treptow-Köpenick von Berlin zum ersten Mal verliehen.
Die Medaille wurde an sieben ausgewählte Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirkes überreicht, die durch ihr überdurchschnittliches Engagement den Bezirk stark bereicherten.

Frau Ursula Eichelberger

Frau Ursula Eichelberger ist das, was man völlig zu Recht als eine „Hanna-Dampf-in-allen-Gassen“ bezeichnen muss. Sie ist uns allen in vielen Funktionen bekannt.
Zum einen ist sie Mitbegründerin und Herausgeberin der Zweimonatszeitschrift „Herbst-Blatt Treptow&Köpenick“. Dieses Blatt wird zwar professionell, aber von Frau Eichelberger und allen ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern ausschließlich ehrenamtlich gemacht. Das betrifft sowohl die Texte als auch die Einwerbung von Anzeigen und noch dazu den Vertrieb. Das Blatt wird im kommenden Sommer zum 50. Mal erscheinen.
Frau Eichelberger wird in diesem Jahr noch ein Jubiläum feiern, und zwar auch ein ehrenamtliches. Regelmäßig Freitags probt in der Seniorenfreizeiteinrichtung Britzer Straße das Seniorenkabarett „Die Immergrünen“. Hier muss niemandem verraten werden, wer da regelmäßig dabei ist. „Die Immergrünen“ und mit ihnen Frau Eichelberger feiern in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.
Damit noch nicht genug. Dass Frau Eichelberger die Karpfenjule, das Treptower Gegenüber zum Hauptmann von Köpenick verkörpert, ist vielen bekannt. Aber Frau Eichelberger ist auch die geistige Urheberin der Karpfenjule, die es im Gegensatz zum Hauptmann ja nie wirklich gegeben hat. Oder vielleicht doch? Immerhin steht ihre Skulptur vor dem Treptower Rathaus ebenso wie die des Hauptmanns vor diesem.
Ich bin sicher, dass Frau Eichelberger einverstanden ist, dass ihr die Bürgermedaille 2004 auch stellvertretend für ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter überreicht wird.

Kompletter Artikel

 

 

   
© Familie Eichelberger

Social Bookmark

FacebookTwitterDiggDeliciousGoogle BookmarksTechnoratiLinkedin